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Die Wasserwerke
Am Mittwoch, den 8.9.2010, habe ich mit meiner Klasse die Wasserwerke besucht. Als wir aus dem Bus ausgestiegen sind, stellte sich Herr Greifenhagen vor. Als erstes zeigte er uns einen Tiefenbrunnen, der 420 Meter tief in die Erde gebohrt wurde. Das ist ca. so tief wie fünfmal der Paderborner Dom. Danach haben wir mehrere Flachbrunnen gesehen, die ca. zehn bis zwölf Meter tief sind. Als nächstes gingen wir in ein Haus. Da gab es einen Nebenraum, der mit eintausend Kubikmetern Wasser gefüllt war. In diesem Raum hat Herr Greifenhagen uns Wasser in einem Glas gegeben, welches wir behalten durften.Danach zeigte er uns eine Abbildung von einem Menschen und sagte, dass wir zu 70 % aus Wasser bestehen. Am Ende sind wir an einem Teich mit Fischen, die Algen gefressen haben, vorbeigegangen. Dieser hält die Pumpe und den Pumpbereich nass. Allgemein fand ich den Tag richtig schön und es war sehr interessant, ein echtes Wasserwerk zu sehen.
Dennis
Unser Besuch im Wasserwerk
Am Mittwoch, den 8.9.2010, sind wir um 9.00 Uhr mit dem Bus nach Schloss Neuhaus in das Wasserwerk gefahren. Zuerst hat man uns ein Bild gezeigt, auf dem erklärt wurde, wie viel Prozent Salzwasser im Meer enthalten sind. Nach dem Bild gingen wir weiter durch das Wasserwerk. Dann zeigte man uns ein Rohr, das 420 Meter in die Tiefe reicht bis zum Grundwasser. Damit die so genannten Flachbrunnen immer funktionieren, hat man Teiche angelegt, die mit Wasser aus den Tiefenbrunnen gefüllt werden. So können auch an trockenen Tagen die Anlagen der Flachbrunnen immer gut feucht gehalten werden. Anschließend gingen wir zu einem tiefen Becken, in dem das Trinkwasser aus der Tiefe gesammelt wird. Später entdeckten wir ein Modell der Paderborner Hochfläche, das den Weg und die Säuberung des Regenwassers erklärt. Das Modell und das tiefe Becken haben mir am besten gefallen. Ich fand es sehr interessant zu erfahren, wie unser Wasser gewonnen wird. Unser Ausflug hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Vanessa
Unser Besuch im Wasserwerk
Am 8.9.10 fuhr ich mit meiner Klasse in das Wasserwerk. Dort gab es viele Schilder, auf denen was geschrieben und gemalt war. Es gab sogar eins, wo gezeigt wurde, dass ein Mensch bis zu 70 % aus Wasser gesteht. Später gingen wir weiter und sahen einen Teich, in dem ein Fisch drin war. Die Fische halten die Teiche frei von Algen, die sie fressen. Es war einer von mehreren Sickerteichen. Das Wasser im Teich sickert immer langsam in die Erde.Nachher, wenn im Teich alles verdunstet ist, gibt es auch eine kleine Pumpe, aus der Wasser herauskommt, damit der Teich voll wird.Der Sickerteich hält die Flachbrunnen nass, damit sie richtig arbeiten können. Es gibt im Wasserwerk ungefähr 76 Flachbrunnen, die 10 bis 12 Meter tief sind.Die Tiefenbrunnen sind 420 Meter tief, man kann sich vorstellen, so lang wie 5 Dome. Anschließend gingen wir in einen Raum, in dem Pumpen waren. Durch diese Pumpen fließt das Trinkwasser bis zu uns ins Haus. Mittags arbeiten die Pumpen nicht so viel, weil weniger Wasser in den Haushalten gebraucht wird.Unser Rundgang durch das Gelände war danach beendet. Am Schluss fuhren wir mit dem Bus wieder zur Schule.
Nicole
Mein Besuch im Wasserwerk
Nachdem wir aus dem Bus ausgestiegen waren, empfing uns der Gruppenführer Herr Greifenhagen. Wir gingen gemeinsam durch ein Tor, worauf er uns zu Schautafeln führte. Dort erklärte er uns den Kreislauf des Wassers und dass die Sonne erst scheinen muss, bevor es regnet. Auf der Erde gibt es außerdem mehr Salz – als Süßwasser. Danach gingen wir zu weiteren Schautafeln. Nun erklärte er uns, wie das Wasser durch sämtliche Rohre floss und dass man schon bis zu 400 Metern tief gebohrt hat, um an Wasser zu kommen. Denn als Paderborn stark wuchs, gab es so viele Bürger, dass man nicht für alle genug Wasser hatte. So bohrte man eben tiefer. Die so genannten Tiefenbrunnen entstanden. Hiernach gingen wir in ein Haus, in dem ein Modell stand, das an Strom und Wasser angeschlossen war. Es zeigte die Paderborner Hochfläche. Wenn man auf einen Knopf drückte, sah man, wie das Regenwasser durch die Erdschichten sickerte und sich auf der Mergelschicht zum Grundwasser sammelte. Man konnte auch sehen, wo es im Paderborner Quellgebiet wieder aus der Erde kam. Dazu erklärte der Gruppenführer vieles und beantwortete unsere Fragen.Im hinteren Bereich des Hauses konnte man dort eine Treppe hochgehen und sich auf eine Plattform stellen. An einer Scheibe schauten wir in ein riesiges Becken , in dem das Trinkwasser gespeichert wurde. Eine Überwachungskamera überprüfte, ob das Wasser sauber war. Wir sahen, dass ganz viele Rohre von der Decke hingen, die das Wasser in das Becken beförderten. Wir staunten über die Wassermenge, die in einer Stunde aus der Tiefe gesprudelt kommt. Der Führer füllte kleine Gläser mit Leitungswasser, die wir austranken und mitnehmen durften. Das Wasser schmeckte uns sehr unterschiedlich gut.Sodann gingen wir zu kleinen Teichen, in welchen Fische schwammen, die dafür sorgten, dass die Algen sich nicht zu stark vermehren konnten. Hier sammelte sich Regenwasser, das die Flachbrunnen versorgt. Dann zeigte uns der Führer noch Schautafeln, worauf er uns erklärte, was nicht ins Wasser kommen sollte. Rohre müssen nämlich immer gut abgedichtet werden, weil sonst vielleicht Öl von Tankstellen ins Grundwasser gelangen würde. Darauf gingen wir noch in ein Haus, in welchem wir eine Anlage aus grünen Rohren sahen. Hier befanden sich viele Pumpen, die unser Trinkwasser in die Haushalte befördern. Wenn besonders viel Wasser gebraucht wird, arbeiten die Pumpen ganz laut, sonst eben weniger. Es war hier so laut, dass wir unser eigenes Wort nicht verstehen konnten. Draußen erklärte uns der Führer noch etwas über das Gebäude.Zum Schluss sahen wir uns noch ein Modell von Wasserhydranten an. Alle wollten ausprobieren, wie sie funktionieren und besonders die Jungen drehten an allen Verschlüssen. Schließlich wartete nach dem Rundgang der Bus wieder auf uns und wir verabschiedeten und bedankten uns bei Herrn Greifenhagen. Alle waren zufrieden und hungrig. Die Pause holten wir dann in der Schule nach.
Hannah
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