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- Es war einmal ein kleiner Bär. Er lebte mit seinen Eltern in einem kleinen Haus am See. Eines Tages ging der kleine Bär mit seinen Eltern an den See. Seine Freunde kamen mit. Als er plötzlich ein Gegacker hörte, sprang er auf und guckte hinter einen Baum und was sah er da, eine Ente. Er sagte: Hallo, wollen wir Freunde werden. Ja, ja, sagte die Ente und zusammen gingen sie zurück.
Tabea
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Buchtipps: Unser 1. Buchtipp ist : “Hallo Claire -I miss you”, weil es Deutsch und Englisch in einem ist. Unser 2. Buchtipp ist: “Wilde Hühner”, weil es eine Bande ist, die auf Klassenfahrt geht oder Hühner rettet Unser 3. Buchtipp ist: “Nelis Geheimnisse”, weil sie sich mit einem älteren Mann anfreundet. Unser 4.Buchtipp ist: “Pollo Pazifik”, weil ein Junge seinen Vater finden will. von Alena und Svenja
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Minigolf
Vor den Sommerferien gewannen wir ein Pferdequiz mit fünf Fragen und haben 33,33 Euro für unsere Klasse 4b erhalten. Für das Geld sind wir Mini-Golfen gegangen. Liebe Grüße
Sebastian und Matthias
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Minigolf
Als wir in der 3. Klasse waren, haben wir einen Preis bei einem Pferdeturnier gewonnen. Von dem Geld sind wir im nächsten Schuljahr Minigolf spielen gegangen. Beim Minigolf hat es viel Spaß gemacht.
Dieser Bericht ist von Tobias und Thomas .
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Die 4a erforscht die Uni!!! Es war ein toller Tag für Tobias (10), Julia (10), Felix (10) Robin (10) und Lukas (10) aus der Klasse 4a. Nicht nur, dass sie als einzige Schüler an diesem Tag frei hatten, sie durften auch als Kinderreporter beim WDR tätig sein. Um kurz nach acht holten Petra Scholz, mit der sie schon vorher Bekanntschaft gemacht hatten, und der Fahrer vom WDR Mobil "Richy" die fünf von der Schule ab. Dann fuhren sie gemeinsam zur Paderborner Uni, wo die Jungreporter das Kamerateam kennenlernten. Nun begannen die Dreharbeiten. Stundenlang (so kam es den Kindern jedenfalls vor) drehten sie die Anfangsszene der Berichtes. Anschließend kam das durchgefrorene Team in den großen Eingangssaal der Uni! Sie lernten die Studentin kennen, die das Projekt "Kinderuni" hier in Paderborn organisiert hatte. Doch aufwärmen durften sich die 5 nicht. Denn gleich ging es auf den Campus, das ist sozusagen der Schulhof der Uni. Dort musste Lukas vor laufender Kamera erklären, was denn nun ein Campus ist. Von diesem Platz aus können Studenten in alle Gebäudetrakte der Uni gelangen. Anschließend gab es wieder eine kleine Pause, in der die Erwachsenen Kaffe tranken und die Reporter eine Umfrage machten. Dann wurde endlich die Mensa geöffnet. Die Reporter wurden zu einem Teller eingeladen. Sie hatten den Vorteil, dass sie wegen Dreharbeiten schon vorher herein kommen, und sich etwas zu essen aussuchen konnten. In einer Mensa können Studenten sich Mittagessen kaufen. Doch die meisten Studenten können sich das teure Vergnügen leider nicht jeden Tag leisten. An dem Tag gab es wirklich alles dort: Brezeln, Salate, verschiedene Arten Pommes, Suppen, Hähnchen, Asiatische Küche, Nudeln, Gemüse, Obst, Joghurt, Pudding mit Sahne und vieles,vieles mehr. Dann konnten sich die Kinder das Restaurant angucken, und bekamen von dem netten Koch sogar noch eine extravagante und selbstkreierte Nachtischplatte. Anschließend fuhren die 5 Jungreporter zu einer ganz neuen Entwicklung: Einem magnetbetriebenen Zug. Der zuständige Professor erklärte den Kindern alles was es über die Erfindung zu erzählen gab.Tobias durfte auch den Zuschauern erklären wie die Entdeckung funktioniert. Zum Schluss ging das Team noch auf den Sportplatz, und erfuhren viel über Golf und Fussball.(Man kann diese Sportarten sogar studieren!!!) Hier hatten Felix, Lukas und Robin den letzten Auftritt, während Kamerakind Julia alles aufnahm. Als sie um 3 Uhr endlich wieder zu Hause waren, war jedoch noch längst nicht alles vorbei. Sie bekamen Einladungen für den Kinderuni Tag in Paderborn. Einen Monat später konnten die fünf nicht in die Schule gehen, ohne das sie jemand auf den Auftritt aufmerksam machte. Dafür hatte die Schulleiterin (hat Zettel mit Sendetermin an alle Schüler gegeben) und die Zeitung (WF) gesorgt. Es war ein tolles Erlebnis.
Lukas (4a)
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EISBÄRENEIS EINES TAGES BEKAM PAULCHEN POST. "AN PAULCHEN BRAUNBÄR" STAND DA. MACHE URLAUB -STOPP-ANKOMME BEI DIR:! 13.JUNI-STOPP-ONKEL OSWIN." SOFORT SPRANG PAULCHEN AUF UND GUCKTE IN DEN KALENDER .AH, ER HATTE NOCH DREI WOCHEN ZEIT; UM SICH AUF DEN BESUCH VORZUBEREITEN! DIE ERSTE WOCHE VERBRACHTE PAULCHEN DAMIT, ALLE BÄREN IM DORF VON DEM TELEGRAMM ZU ERZÄHLEN. DIE ZWEITE WOCHE VERBRACHTE ER MIT PUTZEN. ER KLOPFTE DEN TEPPICH UND FEGTE DIE KÜCHE. IN DER DRITTEN WOCHE RÄUMTE ER DEN KÜHLSCHRANK AUS UND SCHENKTE ALLES SEINEN NACHBARN. "ONKEL OSWIN IST JA EIN EISBÄR", ÜBERLEGTE PAULCHEN ."DA WIRD IHM EIS AM BESTEN SCHMECKEN. ALSO WERDE ICH IHM EINE RIESIGE PORTION EISCREME MACHEN. DA WIRD ONKEL OSWIN STAUNEN!"
 AM 13.JUNI KLOPFTE ES BEI PAULCHEN AN DER TÜR. ES WAR ONKEL OSWIN. AUF DEM RÜCKEN HATTE ER EINEN WINZIGEN RUCKSACK UND IN DEN PFOTEN EINEN RIESIGEN KOFFER. NACHDEM SIE SICH BEGRÜßT HATTEN; PACKTE ONKEL OSWIN DEN RUCKSACK AUS. ER ZOG EIN NACHTHEMD,EINE ZAHNBÜRSTE, EINE GESTREIFTE KURZE HOSE UND EINE KRAWATTE HERVOR." ONKELCHEN,WAS IST DENN IN DEM GROßEN KOFFER DRIN?", WOLLTE PAULCHEN WISSEN. DAS IST MEIN GESCHENK! "SAGTE ONKEL OSWIN. UND ONKEL OSWIN KLAPPTE DEN RIESENKOFFER AUF. ER WAR VOLLER EISPAKETE: NUSSEIS ,SCHOKOLADENEIS, VANILLEEIS, ERDBEREIS, PISTAZIENEIS UND ZITRONENEIS. “FRISCH AUS DER ARKTIS", BRUMMTE ER, UND ALLES NUR FÜR DICH!" EINE GANZE MINUTE LANG UND VIELLEICHT AUCH LÄNGER SAGTE PAULCHEN NICHTS:. DANN ÖFFNETE ER DEN KÜHLSCHRANK UND ZEIGTE DEM ONKEL,WAS ER FÜR IHN HATTE. UND DANN LACHTEN DIE BÄREN LOS, WIE ES DIE WELT NOCH NICHT GEHÖRT HATTE! IHR GELÄCHTER BRACHTE DIE WÄNDE ZUM BEBEN UND DIE MÖBEL ZUM WACKELN. PAULCHEN UND ONKEL OSWIN FIELEN SICH IN DIE ARME .SOLANGE ONKEL OSWIN BLIEB, AßEN SIE EIS. AN EINEM TAG EINS AUS DEM KOFFER , AM ANDEREN EINS AUS DEM KÜHLSCHRANK.MMH.
(von Alena)
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Liebe Klasse 2b,
Ich schreibe euch eine kleine Geschichte. Die Geschichte handelt von einem kleinen Mädchen,das auch wie wir in die 2. Klasse geht. So jetzt fange ich mit der Geschichte an:
Es war einmal ein kleines Mädchen, das ging schon in die 2. Klasse. Das war nicht gut in Mathe und nicht gut in Deutsch und nicht gut in Sport. Aber es war am besten in Kunst. Weil es am besten basteln und malen konnte. Und das ganz furchtbar schnell. So schnell wie ihr euch gar nicht vorstellen könnt. Es quälte sich ständig bei den Hausaufgaben. Immer mussten Eltern oder Geschwister helfen. Sie hieß übrigens Luisa. Ihr letztes Zeugnis war bis auf Kunst sehr, sehr, gut. Sie durfte also in die 2. Klasse. Durch das 1. Schuljahr ist sie einfach hindurch geflutscht. Jetzt ist die Geschichte aus.
Viele liebe Grüße von einer eurer Mitschülerinnen
Lara
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Der Superlolli
Ich kaufte einen Lolli und aß ihn. Am nächsten Tag wachte ich in einem Himmelbett auf. Ich fragte mich, was passiert war. Ich stand auf und sah ein riesiges Zimmer. Ich ging aus der Tür und dort stand ein Diener, der mich grüßte. Da fragte ich ihn: „Wo bin ich hier und wer bin ich überhaupt?“ Darauf der Butler: „Sie sind doch hier in ihrer Villa und sie sind der jüngste Comedystar der Welt.“ „Toll, wie in meinen Träumen“, erwiderte ich. Dann ging ich weiter. Ich besichtigte das ganze Haus. Es war toll. Es gab wirklich alles. Abends hatte ich dann meinen ersten Auftritt. Ich war sehr nervös, aber es ging eigentlich ganz einfach. Nach dem Auftritt ging ich ins Bett und dort überlegte ich, wie ich hierher gekommen sei. Da sah ich den Rest vom Lolli. Ich wusste sofort, es hat was mit dem Lolli zu tun. Schließlich stand auf dem Werbeplakat: Utopia, der Lolli, der Träume wahr macht! Also stimmte das sogar und dann schlief ich ein. Am Tag darauf wurde ich schon um 6.00 Uhr geweckt. Ein Diener sagte: „Gleich kommt Frank Rost und möchte mit ihnen frühstücken.“ Es war toll mit ihm. So ging die Woche zu Ende und nun war ich schon eine Woche Star. Ich wollte gerade ins Bett gehen, da war ich wieder in meinem alten Zimmer und Wohnung. Ich dachte: „Wahrscheinlich hält die Wirkung nur eine Woche!“ Morgen werde ich einen zweiten Lolli kaufen und dann werde ich ...
Tobi, 4a
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